Beratung für Autohäuser und Händlergruppen

Ertrag zurückholen.
Bevor die Bank es verlangt.

Deckungsbeitrag, Kapitalbindung, Aftersales-Ausschöpfung und Overhead – strukturiert analysiert und umgesetzt. Fundiert durch Projekterfahrung aus KPMG Management Consulting, BMW und dem Volkswagen-Konzern.

BAFA-akkreditierte Managementberatung (Bund) INQA-Coach · ID IC2626529
Beratung für Autohäuser – Ertrag und Restrukturierung
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Durchschnittliche Umsatzrendite im Automobilhandel
Handelsjahr 2025
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Anteil des Aftersales am gesamten DB III
Handelsjahr 2025
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Provision im Agenturmodell statt früher 10–15 % Handelsmarge
Stand 2026
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Werkstattauslastung – der Ertrag steht, die Dynamik lässt nach
Kfz-Gewerbe Hessen 2025
Ausgangslage

Der Markt bereinigt sich. Die Frage ist, auf welcher Seite Sie stehen.

Steigende Umsätze bei fallendem Ergebnis sind kein Absatzproblem mehr, sondern ein Strukturproblem. Die Betriebe, die 2026 gut dastehen, haben ihre Kostenbasis und ihre Ertragssteuerung vorher angefasst – nicht erst unter Druck.

Margenerosion

Feste Provisionen im Agenturmodell haben die frühere Handelsmarge ersetzt. Gleichzeitig kostet die Beratung eines Kunden bis zum Abschluss laut ZDK zwischen 1.200 € und 5.600 €. Diese Schere schließt sich nicht von selbst.

Kapitalbindung

Fahrzeuge stehen länger, die Zinsen für die Einkaufsfinanzierung sind gestiegen. Im Bestand steckt deutlich mehr gebundenes Kapital als noch vor drei Jahren – bei unveränderter Fläche und unverändertem Personal.

Marktbereinigung

Im ersten Halbjahr 2026 stammte ein auffällig hoher Anteil der Großinsolvenzen aus der Autobranche. Etablierte Gruppen fahren Sparprogramme mit Stellenabbau und Prozessumbau. Wer früh steuert, behält die Entscheidung bei sich.

Druckpunkte

Sechs Themen, die in Autohäusern immer wieder auf dem Tisch liegen.

Aus Gesprächen mit Geschäftsführern, Kaufleuten und Serviceleitern – vom Einzelstandort bis zur Mehrmarken-Gruppe.

Ergebnis folgt dem Umsatz nicht mehr

Der Umsatz hält, der Deckungsbeitrag bröckelt. Ohne DB-Rechnung je Geschäftsfeld bleibt unklar, welcher Bereich das Ergebnis trägt und welcher es aufzehrt.

Gebrauchtwagen binden Kapital

Standtage steigen, Abwertungen kommen zu spät, die Bewertung bleibt Bauchsache. Die Zinslast auf dem Bestand wird selten je Fahrzeug sichtbar gemacht.

Aftersales wird verwaltet, nicht ausgeschöpft

Hohe Auslastung wird mit hoher Marktausschöpfung verwechselt. Entscheidend ist, wie viele Fahrzeuge zurückkommen und welche Leistungen aktiv verkauft werden.

Personalkosten ohne Produktivitätsbezug

Offene Stellen, steigende Löhne, ungleich verteilte Auslastung. Ohne Produktivitätskennzahlen je Bereich bleibt jede Personalentscheidung eine Schätzung.

Overhead und Prozesse gewachsen

Doppelerfassungen, manuelles Hersteller-Reporting, Schnittstellen zum DMS, die niemand pflegt. Jeder Vorgang für sich klein, in Summe eine Vollzeitstelle.

Steuerung ohne Transparenz

Zahlen kommen spät, uneinheitlich und aus mehreren Quellen. Entscheidungen fallen auf Basis des Vormonats – in einem Markt, der schneller dreht.

Ertragsrechner

Was ein Renditepunkt in Ihrem Betrieb wert ist.

Drei Angaben genügen. Die Rechnung läuft vollständig in Ihrem Browser – es werden keine Daten übertragen und keine Eingaben gespeichert.

30 Mio. €
Gesamtumsatz über alle Geschäftsfelder und Standorte
1,1 %
Branchendurchschnitt Automobilhandel 2025: 1,1 %
60 %
Service und Teile zusammen, Anteil am DB III
Ergebniseffekt bei +1,0 Prozentpunkt Rendite
300.000 €
zusätzliches Ergebnis pro Jahr
Ergebnis heute 330.000 €
Ergebnis nach +1,0 pp 630.000 €
Vereinfachte Rechnung auf Basis Ihrer Angaben, ohne Steuer- und Zinseffekte. Sie dient der Größenordnung, nicht der Planung.
Fünf Hebel

Wirkung und Umsetzungsdauer – klicken Sie einen Hebel an.

Nicht jeder Hebel passt zu jedem Betrieb. Die Reihenfolge ergibt sich aus Ihrer Ausgangslage, nicht aus einer Checkliste.

Ergebniswirkung Umsetzungsdauer
Hebel 1

Deckungsbeitrags-Steuerung

    Erste Wirkung
    Typischer Ansatz
    Vorgehen

    Vier Phasen. Kein Projekt ohne vorherige Standortbestimmung.

    Sie entscheiden nach jeder Phase neu. Der Einstieg kostet Sie nichts, und die Standortbestimmung liefert eine Entscheidungsgrundlage, die auch ohne Folgeauftrag trägt.

    PHASE 01

    Ertrags-Diagnose

    Kostenlos · keine Verpflichtung

    Wir ordnen Ihre Kennzahlen gegen Branchenwerte ein – bevor Sie einen Euro investieren.

    • Kennzahlen-Kurzcheck: DB je Geschäftsfeld, Kapitalbindung, Aftersales-Ausschöpfung
    • 60-Minuten-Gespräch mit der Geschäftsführung
    • Schriftliche Einordnung der Ausgangslage
    • Fördermitteleinschätzung inklusive
    Start
    PHASE 02

    Standortbestimmung

    4 Beratungstage · Ergebnis in 4 Wochen

    Festpreis und Termin stehen vorab fest. Ergebnis ist ein Maßnahmenplan mit Euro-Effekten.

    • DB-Analyse je Geschäftsfeld und Standort
    • Kapitalbindung und Standtage im Bestand
    • Marktausschöpfung im Aftersales
    • Overhead- und Prozessaufnahme
    • Maßnahmenplan, priorisiert nach Wirkung und Dauer
    PHASE 03

    Umsetzung

    8 Beratungstage · 2-Wochen-Sprints

    Maßnahmen werden umgesetzt, nicht empfohlen. Mit Verantwortlichen, Terminen und KPI.

    • Umsetzung der priorisierten Maßnahmen im Betrieb
    • Steuerungs-Dashboard für die Geschäftsführung
    • Einbindung der Bereichsleitungen, Change-Begleitung
    • Wirkungsnachweis nach 1, 3 und 12 Monaten
    PHASE 04

    Sparring im Monatsrhythmus

    750–850 € / Monat · quartalsweise

    Damit die Maßnahmen halten: feste Liefergegenstände statt Stundenkontingent.

    • Monatliches Kurzupdate zu den vereinbarten Kennzahlen
    • Sparring vor Entscheidungen, bis zu 90 Minuten pro Monat
    • Quartalsweise Nachjustierung des Fahrplans
    • Laufzeit in 3-Monats-Blöcken, Verlängerung optional
    Förderung

    Standortbestimmung und Umsetzung zusammen im INQA-Rahmen.

    Phase 2 und Phase 3 ergeben zusammen zwölf Beratungstage – genau der förderfähige Rahmen des INQA-Coachings. Bei einem Fördersatz von 80 Prozent bleibt Ihnen ein Eigenanteil, der in keinem Verhältnis zum Ergebniseffekt steht.

    2.880 € Eigenanteil netto für zwölf Beratungstage
    INQA-Coaching
    80 %
    Fördersatz auf den förderfähigen Beratungsaufwand
    • Maximaler Aufwand: 12 Beratungstage à 8 Stunden, Tagessatz netto 1.200 €
    • Förderfähiger Betrag: max. 14.400 € netto
    • Förderung: 11.520 € netto
    • Eigenanteil: 2.880 € netto
    BAFA-Förderung
    50–80 %
    Fördersatz je nach Unternehmensstandort
    • KMU als GmbH oder GmbH & Co. KG sind in der Regel vollständig förderfähig
    • Geeignet für einzelne Projektphasen ausserhalb des INQA-Rahmens
    • Wir begleiten den gesamten Antragsprozess
    • Kostenlose Einschätzung der Förderfähigkeit vorab
    Praxisbeispiele

    Drei Ausgangslagen. Nachvollziehbare Ergebnisse.

    Kennzahlen aus realen Projekten, übertragen auf die Realität des Automobilhandels.

    Aftersales und Serviceprozesse

    Autohaus mit Werkstattschwerpunkt

    Ausgangslage

    Werkstattaufträge, Garantieabwicklung und Rückrufmanagement binden Servicepersonal, das im Kundenkontakt fehlt.

    Maßnahme

    Neuordnung der Service-Dokumentation, Automatisierung der Verwaltungsvorgänge, klare Verantwortlichkeiten je Prozessschritt.

    14 Stunden pro Woche zurückgewonnen · Amortisation nach 6 Wochen
    Kundenbindung und Werkstattauslastung

    Autohaus – Aftersales-Ausschöpfung

    Ausgangslage

    Schwache Werkstattmonate, HU/AU-Erinnerungen manuell und unzuverlässig, keine systematische Rückholung.

    Maßnahme

    Systematische Erinnerungs- und Rückkauf-Kampagnen, Loyalitätsprogramm, Steuerung über feste Kennzahlen.

    +38 % Werkstatt-Wiederkehrer · 8 zusätzliche Fahrzeugverkäufe in 3 Monaten
    Controlling und Hersteller-Reporting

    Händlergruppe – Steuerung & Reporting

    Ausgangslage

    Manuelles Hersteller-Reporting und monatliche KPI-Auswertung binden Geschäftsführer-Zeit und sind fehleranfällig.

    Maßnahme

    Automatisiertes Reporting-Dashboard auf Basis der bestehenden DMS-Daten, einheitliche Kennzahlendefinition über alle Standorte.

    92 % Zeitersparnis im Reporting · ROI nach 3 Monaten
    Warum Kompetenzlounge

    Herstellerseite und Handelsseite – beides aus eigener Arbeit.

    Marco Sahm, MBA

    Marco Sahm, MBA

    Gründer & Geschäftsführer · BAFA-akkreditierter Berater (Bund) · INQA-Coach

    Ehemaliger Berater bei KPMG Management Consulting und Führungskraft in der Automobilindustrie mit Strategieprojekten bei BMW und im Volkswagen-Konzern. Herstellervorgaben, Margendruck, DMS-Landschaften und After-Sales-Steuerung sind keine Theorie, sondern Teil der eigenen Projektbiografie.

    Schwerpunkte: Unternehmensstrategie, Restrukturierung und Ertragssteuerung, Transformation und KI-Einführung im Mittelstand. Hinter der Kompetenzlounge steht zudem ein gewachsenes Spezialistennetzwerk.

    „Marco bringt eine Kombination aus strategischem Denken und operativer Exzellenz mit. Er navigiert mühelos durch komplexe Herausforderungen und bietet stets innovative Lösungen an, die sowohl kurzfristige Ergebnisse als auch langfristige Vorteile gewährleisten."

    Wolfdieter Pfiffer
    Wolfdieter PfifferGeschäftsführer SEAT Deutschland Niederlassung GmbH

    „I know Marco since years and I can assure he is passionate, highly skilled and able to get things done. I highly recommend him."

    Lucas Casasnovas
    Lucas CasasnovasManaging Director SEAT MÓ en SEAT, S.A.
    FAQ

    Häufig gestellte Fragen

    Nein. Wir arbeiten an der Ertragskraft, bevor rechtliche Sanierungsinstrumente relevant werden. Sobald Zahlungsfähigkeit oder Fortführungsprognose betroffen sind, gehört der Fall zu einem Sanierungsberater oder Insolvenzrechtler – dann vermitteln wir weiter, statt das Mandat zu halten.

    Nichts. Phase 1 umfasst den Kennzahlen-Kurzcheck, ein 60-minütiges Gespräch und eine schriftliche Einordnung. Eine kostenpflichtige Zusammenarbeit entsteht erst, wenn Sie sich nach Phase 1 bewusst dafür entscheiden.

    Die Standortbestimmung liefert nach vier Wochen einen Maßnahmenplan mit beziffertem Effekt je Maßnahme. Erste Maßnahmen aus der Prozess- und Steuerungsebene wirken innerhalb von vier bis acht Wochen. Strukturelle Eingriffe brauchen zwei bis drei Quartale.

    Für die Standortbestimmung: BWA und DB-Rechnung der letzten 24 Monate, Bestandsliste mit Standtagen, Werkstatt- und Serviceauswertung aus dem DMS sowie eine Personal- und Flächenübersicht. Ein Auftragsverarbeitungsvertrag ist Bestandteil des Angebots.

    Ja. Wir setzen auf den vorhandenen Systemen auf und ersetzen sie nicht. Auswertungen und Dashboards bauen auf den Daten, die Ihr DMS bereits liefert – ergänzt um die Kennzahlen, die dort typischerweise fehlen.

    Phase 2 und 3 ergeben zusammen zwölf Beratungstage und passen damit in den INQA-Rahmen mit 80 Prozent Fördersatz. Einzelne Phasen lassen sich alternativ über das BAFA-Programm „Förderung unternehmerischen Know-hows" abbilden. Wir prüfen die Förderfähigkeit kostenlos und begleiten den Antrag.

    Ertragsprogramme scheitern selten an der Analyse und häufig an der Umsetzung. Bereichsleitungen werden ab Phase 2 eingebunden, Maßnahmen bekommen interne Verantwortliche. Wo Personalthemen berührt sind, benennen wir sie offen, statt sie in Prozessvokabular zu verpacken.

    Ja. Die Hebel unterscheiden sich in der Gewichtung: Bei herstellergebundenen Betrieben liegt mehr Gewicht auf Agenturmodell und Herstellervorgaben, bei freien Betrieben auf Kapitalbindung und Marktausschöpfung im Service. Die Systematik bleibt dieselbe.

    Starten Sie mit Phase 1 – für Sie kostenlos.

    Dreißig Minuten, in denen Sie erfahren, wo Ihr Betrieb gegenüber Branchenwerten steht und welcher Hebel bei Ihnen zuerst greift.

    • Kennzahlen-Kurzcheck über alle Geschäftsfelder
    • Einordnung gegen Branchenwerte
    • Kostenlose Fördermitteleinschätzung
    • Keine Verpflichtung
    30 Minuten · kostenlos · sofortige Terminbestätigung
    Kompetenzlounge

    Management Consultants & Coaches
    Brentanostraße 17
    63739 Aschaffenburg

    Ertrags-Diagnose: kostenlos, 30 Minuten, ohne Verpflichtung.

    Termin vereinbaren